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Trainer Albert Glossner Positive PsychologieTrainer Albert Glossner Positive PsychologieTrainer Albert Glossner Positive PsychologieTrainer Albert Glossner Positive Psychologie

Ausbildungstrainer Albert Glossner

Ich bin Diplom-Psychologe und seit 1993 Geschäftsführer der abb-seminare. Langjähriger Schwerpunkt meiner Trainertätigkeit ist die Aus- und Weiterbildung von Trainern, sowohl im offenen Seminarprogramm der abb-seminare, als auch unternehmensintern. Seit 2015 ist die Positive Psychologie ein neues Thema meiner Arbeit. 

Wie ich die Ausbildung präge

Was kennzeichnet eine Ausbildung in Positiver Psychologie, die ich als Trainer präge?

Methodische Vielfalt

Es ist meine Leidenschaft, gut designte und methodisch abwechslungsreiche Trainings durchzuführen. Hier kommt mir meine lange Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Trainer*innen zu Gute. Im Laufe der letzten Jahre habe ich die Ausbildung methodisch und konzeptionell kontinuierlich weiterentwickelt. Dies spiegelt sich im Feedback der Teilnehmer*innen wider.

Anwendung im Fokus

Natürlich sind theoretische Grundlagen und Einblick in den aktuellen Stand der Forschung ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung. Mein besonderes Interesse gilt aber der Frage, wie sich die Modelle und Interventionen der Positiven Psychologie in den unterschiedlichsten Arbeitsfeldern gewinnbringend nutzen lassen. Hier habe ich von und mit etlichen Ausbildungsteilnehmer*innen viel gelernt. Mich begeistert, wie die Positive Psychologie das berufliche und persönliche Wirken vieler Teilnehmer*innen bereichert.

Leichtigkeit und Tiefe

Meine Erfolge und mehr noch mein Scheitern in den verschiedenen Feldern des Lebens haben mich geprägt. Die letzten 40 Jahre meines Lebens waren fast kontinuierlich von mehr oder weniger intensiver Selbsterfahrung in den unterschiedlichsten Formen geprägt. Seit mehr als 30 Jahren arbeite ich als Trainer und Coach. Meditation nimmt in meinem Leben einen zunehmend größeren Raum ein. Natur ist für mich Quelle der Heilung und Verbindung. 

All dies – so denke ich – führt dazu, dass Teilnehmende in meinen Seminaren einen Raum der Öffnung, Akzeptanz und Entwicklung erleben. „In diesen Räumen geschehen viele wunderbare Dinge…“ – so eine Rückmeldung einer Teilnehmerin. In der Ausbildung Positive Psychologie habe ich keinen therapeutischen Anspruch. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass neben der beruflichen Anwendung der Inhalte die Ausbildung vielen Teilnehmenden einen Rahmen für Klärung, Entwicklung, Neuausrichtung und für persönliches Aufblühen bietet.

Meine Erwartungen an Teilnehmer*innen

Selbstverständlich erwarte ich ein Interesse am Thema und den Wunsch, Positive Psychologie im eigenen beruflichen Wirken zu nutzen. Was ich mir darüber hinaus wünsche, ist die Offenheit, Interventionen und Übungen der Positiven Psychologie zu erproben, an sich selbst zu prüfen und zu erleben und ein Interesse an Selbstreflexion und persönlicher Entwicklung. 

Wie ich zur Positiven Psychologie gekommen bin

Meine Geschichte

Bereits mit 17 Jahren habe ich erstmals an einer Selbsterfahrungsgruppe teilgenommen. Rückblickend erkläre ich mein frühes Interesse an psychologischen Themen mit dem Bedürfnis, die emotionalen Verstrickungen meines Elternhauses zu verstehen und mich daraus zu lösen. Während meines Zivildienstes hatte ich die Gelegenheit, die Arbeit mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen kennenzulernen. Die Entscheidung für ein Psychologie-Studium hat sich daraus ergeben. 

Allerdings habe ich während meines Psychologie-Studiums in den 80er Jahren in Würzburg ziemlich gelitten: Da war eine Spaltung zwischen Studium einerseits und dem Leben andererseits. Studium stand für das rationale Vorgehen der wissenschaftlichen Psychologie: kritisches Denken, empirische Nachweise, interessante, oft abstrakte Theorien und Modelle.
Auf der anderen Seite habe ich zu dieser Zeit viele Fortbildungen besucht, in denen intensive, oft körperorientierte Selbsterfahrungsprozesse mit Meditation und Stille verbunden waren. Die Heilsamkeit dieser Verbindung habe ich am eigenen Leib erlebt.
Beide Welten waren zu dieser Zeit nicht nur völlig voneinander getrennt, sie haben sich sogar gegenseitig abgelehnt. Dass ich beides nicht integrieren konnte, hat unter anderem dazu geführt, dass ich nach meinem Studium mein Ziel, therapeutisch tätig zu werden, fallengelassen habe. Stattdessen habe ich mich für die Arbeitsfelder Training, Führung und Coaching entschieden.

Mehr als 20 Jahre nach der Beendigung meines Studiums habe ich dann 2013 mit der Positiven Psychologie einen Ansatz entdeckt, der beides miteinander verbindet: den wissenschaftlichen Ansatz auf der einen Seite und das Interesse an persönlichen Aufblühen und Entwicklung auf der anderen Seite. Mit der Positiven Psychologie ist für mich zusammengekommen, was vorher getrennt war. Dies hat mich elektrisiert und mir war schnell klar, dass ich die Positive Psychologie in meine Trainertätigkeit integrieren möchte.
Es freut mich, dass mittlerweile Themen wir Weisheit oder Lebenskunst Forschungsgegenstand der Psychologie geworden sind. Und dass wissenschaftlich arbeitende Psycholog*innen sich von östlichen Weisheitslehren inspirieren lassen und Impulse daraus dann auch zum Gegenstand der Forschung werden.

Meine Stärken und mein Beitrag

Meine Signaturstärken

Im Stärkenmodell der Positiven Psychologie sind meine Signaturstärken: 

  • Weisheit, 
  • Spiritualität und 
  • Sinn für das Exzellente und Schöne. 

Diese Stärken werden natürlich in meinen Ausbildungen deutlich: Ich habe große Freude an exzellenten Trainings und an schöner Gestaltung von Lernräumen. Ich finde Erfüllung darin, wenn ich einen Rahmen bieten kann, in dem Menschen lernen und sich weiterentwickeln und ich dies mit der mir zur Verfügung stehenden Weisheit unterstützen kann. 

Mein Beitrag

Vor einigen Jahren wurde ich gefragt, worin ich meinen „ureigenen, unverwechselbaren Beitrag“ zur Welt sehe. Meine ziemlich spontane Antwort: „Mach Frieden mit dir selbst.“ Mit meiner Arbeit möchte ich letzten Endes dazu beitragen, dass Menschen lernen, in Frieden mit sich selbst zu leben. Ich bin überzeugt, dies hat immense, positive Auswirkungen auf vieles: Wie ich mit mir selbst umgehe, wie ich Beziehungen zu anderen Menschen gestalte, wie ich Lernen und Arbeiten gestalte, selbst wie ich in Verbindung mit der Erde und der Natur stehe.

Mein beruflicher Weg

  • 1983 - 1989 Studium der Psychologie, Diplom-Psychologe
  • 1989 - 1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Würzburg
  • 1990 - 1993 Projektleiter der ABB e.V. für Thüringen
  • seit 1993 Geschäftsführer der ABB e.V.
  • seit 2001 Leitung der abb-Trainerausbildung und unternehmensinterne Train-the-Trainer-Projekte
  • 2010-2013: Leitung der abb-Coachingausbildung gemeinsam mit Rainer Molzahn
  • 2006 - 2012 Vorstandsmitglied der DGSL e.V.
  • seit 2015 Seminarangebote in Positiver Psychologie

Weiterbildungen

  • Grundausbildung Gesprächsführung (GwG), 1987-1989
  • Selbsterfahrung in verschiedenen, v.a. körperorientierten und gestalttherapeutischen Verfahren der humanistischen Psychologie, 1983-1992
  • Ausbildung in Encounter und später Assistenz in Encounter-Gruppen bei Suviro Faisst, Osho Zentrum Mitte, 1986-1990
  • Ausbildungstrainer ganzheitliches Lernen / Suggestopädie (DGSL) im SKILL-Institut, 1992-1995
  • NLP-Practitioner und NLP-Master (DVNLP) bei Christian Rosenblatt 2004-2005
  • FaCT: Facilitating Cultural Transformation bei Rainer Molzahn und Elke Schlehuber, 2006-2007
  • Spirituelles Selbstmanagement bei Prof. Barbara Meibom, Institut für Führungskunst, 2010-2011
  • Spirituelles Coaching, Prof. Barbara Meibom, Lasalle-Institut , 2012-2013
  • Positive Psychologie Level 1-3 bei Daniela Blickhan, Inntal-Institut 2015-2017
  • zertifizierter Trainer der Positiven Psychologie (DACH-PP), 2017
  • Mindful Self Compassion, Christiane Brähler, 2017
  • Verschiedene Weiterbildungen, die Tanz, Selbsterfahrung, Embodiment und Meditation verbinden (Azul Conscious Movement, Soul Motion, Movement Medicine, 5 Rhythmen,...), seit 2018