Trainerausbildung
Lebendig und wirkungsvoll Trainieren

5 Module á 4 Tage, Auswahl aus 8 möglichen Modulen, flexible Reihenfolge

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Gespräch zwischen zwei Personen im CoachingGespräch zwischen zwei Personen im CoachingGespräch zwischen zwei Personen im CoachingGespräch zwischen zwei Personen im Coaching
Coaching-Ausbildung
Systemischer Business Coach

6 Module á 4 Tage, Auswahl aus 9 möglichen Modulen

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Aufblühen durch Positive PsychologieAufblühen durch Positive PsychologieAufblühen durch Positive PsychologieAufblühen durch Positive Psychologie
Positive Psychologie
Wege zum Aufblühen

Einführung 2 Tage, Ausbildung in 3 mal 5 Tagen, DACH-PP Zertifikat

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Teilnehmer*innen in der NLP AusbildungTeilnehmer*innen in der NLP AusbildungTeilnehmer*innen in der NLP AusbildungTeilnehmer*innen in der NLP Ausbildung
NLP
Werkzeuge der Veränderung

Einführung 2 Tage, NLP-Practitioner in 4 mal 4 Tagen, DVNLP-Zertifikat

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Fotocollage Suggestopädie AusbildungFotocollage Suggestopädie AusbildungFotocollage Suggestopädie AusbildungFotocollage Suggestopädie Ausbildung
Suggestopädie
Das Trainer-Exzellenzprogramm

Ausbildung in 3 mal 5 Tagen, DGSL-Zertifikat

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Interaktive und abwechslungsreiche Online-Trainings gestaltenInteraktive und abwechslungsreiche Online-Trainings gestaltenInteraktive und abwechslungsreiche Online-Trainings gestaltenInteraktive und abwechslungsreiche Online-Trainings gestalten
Online Training
Interaktiv und abwechslungsreich online Trainieren

Basis- und Aufbaumodule

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Trainerleitfaden

Trainerleitfaden: Eine Vorlage für Ihre Seminarplanung

von Albert Glossner, 12. Januar 2015

Die Vorlage unseres Trainerleitfadens steht nun seit Juli 2013 in unserem Blog zum Download bereit und wurde bereits vielfach genutzt.

Hier finden Sie weitere Informationen, welchen Nutzen Ihnen ein Trainerleitfaden bietet und wie Sie mit dieser Vorlage arbeiten können.

Warum mit einem Trainerleitfaden arbeiten?

Zugegeben: die Erstellung eines Trainerleitfadens ist eine aufwändige Arbeit. Viele Trainer arbeiten auch ohne dieses Arbeitsmittel. Es gibt aber einige Argumente, die für den Einsatz eines Trainerleitfadens sprechen:

  • Qualität der Vorbereitung: Die Arbeit mit einem Trainerleitfaden zwingt mich, das eigene Training im Detail zu durchdenken. Dies bedeutet sich im Vorfeld klar zu machen, was sind genau meine Ziele, welche Methoden setze ich wann ein, welche Zeit ist nötig, wie komme ich mit der gegebenen Zeit aus, wie setze ich meine Prioritäten?
  • Orientierung in der Durchführung: Natürlich weiche ich in der Durchführung des Trainings von meiner Planung ab. Dies muss ich sogar tun, um den Fragen und dem Lernbedarf meiner konkreten Teilnehmer vor Ort gerecht zu werden. Der Blick auf den Trainerleitfaden gibt mir aber eine wichtige Information: bin ich zu schnell? Oder muss ich mehr auf das Tempo drücken? Hier arbeite ich auch stets mit Optionen: ich überlege im Vorfeld, welche Inhalte ich kürzen oder erweitern kann und setze gegebenenfalls auch methodische Alternativen ein, die mehr oder weniger Zeit benötigen.
  • Nachbereitung: In jedem Training geht es mir so, dass ich neue Ideen entwickle. Dies beinhaltet sowohl inhaltliche Anregungen, die ich von den Teilnehmern erhalte, als auch methodische Varianten, die sich aus der Arbeit ergeben haben. Wenn ich diese unmittelbar nach der Durchführung des Trainings in den Trainerleitfaden übernehme, stelle ich sicher, dass sie auch bei der Vorbereitung des nächsten Trainings mir zur Verfügung stehen.
  • Teamteaching: Ein Trainerleitfaden ist eine gute Grundlage, um die gemeinsame Durchführung eines Trainings vorzubereiten und abzusprechen. Es gibt ja die unterschiedlichsten Modelle der Zusammenarbeit von zwei Trainern – sinnvoll ist in jedem Fall vorab die Frage zu klären: wer macht was?
  • Einheitlichkeit in der Durchführung: Sobald mehrere Trainer das gleiche Training geben, stellt sich die Frage, inwieweit verschiedene Trainerim gleichen Training auch das gleiche vermitteln. Hier stellt ein Trainerleitfaden zumindest ein Mindestmaß der Einheitlichkeit sicher.
  • Vertretung und Einarbeitung: Sowohl in der Situation, wenn ein anderer Trainer mein Training in Vertretung übernimmt, als auch wenn es darum geht, einen Trainer in eine neues Training einzuarbeiten, ist ein Trainerleitfaden eine hilfreiche Grundlage.

Fazit: Wenn klar ist, das ich das gleiche Training mehrfach halte, lohnt sich die Arbeit, einen Leitfaden zu erstellen. Gleiches gilt, wenn mehrere Trainer zusammenarbeiten und/oder sich vertreten sollen.

Frau in Trainerausbildung präsentiert an Flipchart
Nachhaltige Trainings effizient konzipieren

Trainerausbildung - Modul Seminare designen

Trainer: Albert Glossner und Marion Kellner-Lewandowsky
1.200,00
Online
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Wie Sie die Vorlage zum Trainerleitfaden nutzen

Die Vorlage, die weiter unten für Sie zum Download bereit steht, nutzen wir auch in unserer Trainerausbildung. In dieser Vorlage spiegeln sich die drei Schritte wieder, die wir zu Trainingsplanung empfehlen. Diese Schritte sind näher beschrieben im Blogbeitrag „Seminare planen mit der ZIM-Formel: Die Strukturhilfe für Trainer“.

Der erste Schritt ist, die wesentlichen Lernziele des Trainings zu erarbeiten. Hier empfehlen wir, mit etwa 4-6 Zielen zu arbeiten.

Die Lernziele können Sie in das Tabellenblatt „Seminarkonzept“ übernehmen.

Der zweite Schritt ist, ausgehend von der Zielsetzung und dem zeitlichen Format, eine Grobplanung mit mehreren Seminareinheiten (Modulen) zu entwickeln. Jedes Modul umfasst eine Einheit von 30 min bis 3 Stunden, meist 1-1,5 Stunden. Ein Training kann, je nach Dauer, 3, 4, 5, 6, 7 oder noch mehr Module enthalten. Für Erarbeitung dieser Grobplanung ist für viele Trainer Mindmapping als Arbeitsweise sehr hilfreich.

Auch dieses Arbeitsergebnis können Sie in das Tabellenblatt „Seminarkonzept“ übernehmen. An dieser Stelle empfiehlt sich, für jede Seminareinheit (Modul) ein Lernziel zu formulieren.

Nun werden Module und Lernziele automatisch auf die folgenden Tabellenblatter übertragen und jedes weitere Tabellenblatt steht für eine eigene Seminareinheit. In dem dritten Schritt geht es darum, die Feinplanung für jede Seminareinheit / Modul zu erarbeiten.

Andere Vorlagen

Natürlich steht Ihnen frei, diese Vorlage auf Ihre eigene Situation anzupassen. Andere Leitfäden arbeiten teilweise mit anderen Spaltenbezeichnungen. Wie auch immer ein Trainerleitfaden genau aufgebaut ist, wesentliches Prinzip ist, Zeit, Inhalte, Methoden und Materialen in Form einer Tabelle zu dokumentieren und dadurch das eigene Training konsequent zu überdenken.

Viele Trainer und Unternehmen arbeiten mit Word-Vorlagen. Der Vorteil einer Excel-Mappe ist, dass Veränderungen der Dauer einer einzelnen Trainingssequenz sich über die eingesetzte Formel gleich auf alle folgenden Uhrzeiten auswirkt.

Der Einsatz des Trainerleitfadens in der Trainerausbildung

Im Modul Seminare designen unserer Trainerausbildung lernen Sie, wie Sie ein eigenes Training konzipieren und dabei zielgerichtet und effizient vorgehen. Sie arbeiten in diesem 5-tägigen Modul an einem eigenen Trainingskonzept. Dabei nutzen Sie die Vorlage und erhalten zu jedem Arbeitsschritt eine Vielzahl von Hinweisen, Tipps und individuelle Rückmeldung zur Ihrem Arbeitsergebnis.

In der Trainerausbildung als Akademie sind alle Module der Trainerausbildung auf drei Wochen konzentriert. Auch hier erarbeiten Sie ein eigenes Trainingskonzept. Grundlage für Ihre Zertifizierung als Trainer ist die Erarbeitung, Präsentation und teilweise Durchführung Ihres Trainingskonzepts. Wesentliches Arbeitsmittel dafür ist der Trainerleitfaden.


Hier können Sie sich direkt den Trainerleitfaden als Excel-Tabellenvorlage kostenfrei herunterladen:
Trainerleitfaden-Vorlage

Viel Erfolg beim Ausprobieren! Wir freuen uns über Ihre Erfahrungsberichte.


Weitere Modelle und Tipps zum Seminare planen und strukturieren lernen Sie im Modul Seminare designen unserer Trainerausbildung.

  1. Sie lernen abwechslungsreiche Trainings zielorientiert zu konzipieren.
  2. Sie lernen, wie Sie die Zielsetzung Ihres Trainings präzise formulieren, eine inhaltliche Grobstruktur erarbeiten und auf dieser Grundlage einen detaillierten Trainerleitfaden entwickeln.
  3. Die Arbeit an Ihrem eigenen Seminarkonzept stellt die direkte Übertragung auf Ihre Praxis sicher.
  4. So erweitern Sie Ihr methodisches Repertoire und gewinnen Sicherheit bei der Planung und Durchführung abwechslungsreicher Trainings und Seminare.

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