Coaching für Coaches

Coaching für Coachesvon Peggy Kammer und Rainer Molzahn

Lernen und Entwicklung geschehen in guten Beziehungen.

Beziehungen, in denen echte Begegnung stattfindet und Präsenz spürbar ist.
Beziehungen, in denen alle Seiten Erwartungen aneinander haben dürfen und müssen.
Beziehungen, die alle Beteiligten fördern und fordern.
Coaching für Coaches.

Was wir als Coach bei unserem Coachee bewirken können, hängt so sehr von unserem eigenen Bewusstsein ab, von unserer inneren Entwicklung und Reife.

War ich als Coach schon dort, wo mein Coachee jetzt ist? Kann ich mich einfühlen? Kenne ich das Terrain? Weiß ich, wie ich den Prozess an dieser Stelle unterstützen und beschleunigen kann?

Wir kümmern uns.

Diesseits und jenseits aller Techniken und Interventionen gibt es ein ‚Werkzeug‘ im Coaching, das alle anderen bedingt und erst sinnvoll macht: das ist die Person des Coaches selbst, ihr Reifegrad und ihre Selbstkenntnis. Eine Ausbildung zum Coach ist ohne die Entwicklung dieser Selbstbewusstheit reine Scharlatanerie.

Unser Wunsch und unsere Erwartung sind klar: Wir wollen, dass Sie in der Ausbildung Klarheit darüber erlangen, wo Ihre unverwechselbare Stärke in der Arbeit mit Menschen liegt und an welchen Themen und Herausforderungen Sie mit welcher Zielgruppe als Coach arbeiten wollen und werden.

Wir begleiten Sie – vor, während und nach der Ausbildung – in Ihrer persönlichen Entwicklung und beim Finden der passenden Coach-Rolle.

Coaching für Coaches: Unsere Beziehung zu den Teilnehmenden der Coachingausbildung

Die Schulung und Verfeinerung von Selbstkenntnis ist daher die Grundlage all unserer gemeinsamen Bemühungen, Kompetenzen als Coach zu entwickeln; sie ist der rote Faden, der das gesamte Ausbildungscurriculum zusammenhält. Ihr widmen wir uns gemeinsam mit den Teilnehmenden vor, während und nach der Ausbildung. Wir sind also nicht so sehr ‚Trainer‘, sondern tatsächlich Coaches, die Coaching so vermitteln, wie man eben Coaching nur vermitteln kann: durch Coaching.

Dies bildet sich auf der Ebene des Ausbildungsformates so ab:

  • Während der Entscheidungsfindung, ob sich die Ausbildung für die Interessenten eignet, führen wir ein orientierendes Telefongespräch und klären so weit wie möglich die gegenseitigen Erwartungen.
  • Nach der Entscheidung für die Teilnahme an der Ausbildung führen wir ein einstündiges Beratungsgespräch per Skype, um Stärken und Schwächen in Bezug auf die Coachingpraxis zu identifizieren und Entwicklungsziele zu vereinbaren.
  • Zwischen den Ausbildungswochen führen wir jeweils eine weitere Skype-Beratung durch, um den Entwicklungsprozess zu monitoren und mit genau den Interventionen zu befördern, die auch in den Ausbildungsmodulen vorgestellt und geübt werden.
  • Außerdem stehen wir auf Anfrage und bei Bedarf zwischen den Ausbildungsteilen auch für Beratung und Stützung zur Verfügung, wenn es ‚brennt‘.
  • Zu Beginn der dritten Ausbildungswoche, also zur ‚Halbzeit‘, führen wir ein einstündiges Coachinggespräch durch, mit dem Fokus, Feedback zum Entwicklungsprozess auszutauschen und den Abschluss ins Visier zu nehmen.
  • Nach Abschluss der Ausbildung bieten wir ein weiteres Skype-Gespräch an, um eine vorläufige Bilanz des persönlichen Entwicklungsprozesses zu ziehen und ggf. Empfehlungen für die Fortsetzung dieses Prozesses zu geben.
  • Selbstverständlich bleiben wir auch nach dem Ende der Ausbildung ansprechbar, wenn Bedarf an Beratung besteht. Außerdem haben Sie jedes Jahr die Möglichkeit, Ihre Persönlichkeit und Kompetenzen als Coach weiter zu entwickeln durch den Besuch verschiedener Aufbau-Angebote.

Erfahren Sie mehr über unsere Coachingausbildung:

https://www.abb-seminare.de/fileadmin/user_upload/pdf-files/Coachingausbildung.pdf

 

 CoachingausbildungWir sind da.

Peggy Kammer und Rainer Molzahn – Ihre Coaches in der Ausbildung zum Coach:

Peggy ist kundige und wache Begleiterin in individuellen Transformationsprozessen … mehr

Rainer, als Psychologe und Schöpfer des Prozessmodells, ist Ausbildungsleiter der Coachingausbildung … mehr


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