Coaching der Teilnehmenden in der Coaching-Ausbildung – wozu und wie wir das machen

Coaching der Teilnehmenden Sep17von Peggy Kammer und Rainer Molzahn

Ein Paradigma, das unsere Ausbildung zum Coach durchzieht, ist das der Beziehung. Ohne Beziehung keine Veränderung. Das gilt natürlich auch für die Arbeitsbeziehung, die unsere Ausbildungsteilnehmenden zu uns und wir zu ihnen aufnehmen. Und weil das so ist, haben wir begonnen, unsere Coaching-Ausbildung konsequent zu individualisieren: mit einem ausbildungsbegleitenden Coaching durch uns Lehr-Coaches.

 

Coaching ist ein sehr individueller Vorgang, weil jeder individuelle Entwicklungsprozess einzigartig ist. Auch der, den man geht, wenn man mit der Idee zu flirten beginnt, selbst Coach zu werden, um sich dann auf die Reise zu begeben. Auf die Reise, ein qualifizierter Coach zu werden, neue Kompetenzen zu erwerben und andere Menschen auf ihrem Pfad der Entwicklung zu begleiten.

„Die Beziehung war immer sehr persönlich, und ich hatte den Eindruck, dass ihr ein ehrliches
Interesse daran habt, aus jedem in der Gruppe sein eigenes Bestes herauszuholen.“
(Kathrin Behme, Teilnehmerin 2017)

Coaching der Teilnehmenden in der Ausbildung – Wozu?

Das begleitende Coaching ist aus unserer Sicht ein geeigneter Weg, um den individuellen Reflexions- und Entwicklungsprozess, der mit der Ausbildung einhergeht, zu unterstützen und zu fördern.

Ebenso ist es ein nützlicher Rahmen, um gemeinsam mit einem der erfahrenen Lehr-Coaches über das Finden und Ausgestalten der eigenen Coach-Rolle nachzudenken.

Und nicht zuletzt ermöglicht das Setting ganz praktisch eine Supervision für die Arbeit mit dem Übungs-Coachee. Dieses Übungsprojekt ist ja Teil des Ausbildungskonzeptes: es ermöglicht den zukünftigen Coaches, das frisch erworbene Wissen und Können nicht nur in den Seminarteilen und in den Peergroup-Treffen anzuwenden, sondern an ‚richtigen‘ Menschen.

Coaching der Teilnehmenden – Wie?

Ganz zu Beginn führen wir ein telefonisches Gespräch zum wechselseitigen Kennenlernen durch – zum Abklären der Erwartungen und unseres Beziehungsangebotes.

Nach der Entscheidung für eine Teilnahme findet ein erstes intensiveres Beratungsgespräch statt, um Stärken und Schwächen in Bezug auf die Coaching-Praxis zu identifizieren und Entwicklungsziele zu vereinbaren.

Zwischen den Ausbildungswochen machen wir dann Coaching-Gespräche, in der Regel über Skype oder Telefon, um den Entwicklungsprozess – als Person und als Coach – zu begleiten und mit genau den Interventionen zu befördern, die auch in den Ausbildungsmodulen vorgestellt und geübt werden.

Die eigene Rolle als Coach entwickeln

So wie wir das Beziehungs-Paradigma in der Ausbildung zum Coach betonen, üben und reflektieren, so individuell erarbeiten wir mit den Teilnehmenden ihre passende Coach-Rolle.

Denn unser Anspruch an unsere Arbeit ist nicht, dass wir Coach-Roboter ausbilden, sondern Menschen, die mit Geschick und Herz ihren Weg als Coach finden und gehen können – an dem Platz, zu den Themen und mit den Menschen, für die sie einen Unterschied machen wollen.

Na, Lust auf die Ausbildung?

Dann nehmen Sie doch Kontakt mit Ulrike Karl auf für ein erstes orientierendes Gespräch: karl@abb-seminare.de

 

Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Ausbildungs-Coaches Peggy Kammer und Rainer Molzahn

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