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SPZ für Leitungskräfte
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TERMINE:

SPZ-L Kurs 16:
Juni 2012 bis Jan. 2014

SPZ-L Kurs 17:
Mai 2013 bis Dez. 2014

ZEITLICHER RAHMEN:
380 Std in 9 mal 4 Tagen

jeweils Montag bis Donnerstag,
erster Tag: 10 - 17.30 Uhr
letzter Tag: 9 - 15.30 Uhr
weitere Tage: 9 - 17.30 Uhr

LEHRGANGSGEBÜHR:
€ 3.800,-

Fördermöglichkeiten


SPZ-L Kurs 16

Juni 2012 bis Jan. 2014
04.06. - 07.06.2012
17.09. - 20.09.2012
19.11. - 22.11.2012
25.02. - 28.02.2013
15.04. - 18.04.2013
10.06. - 13.06.2013
09.09. - 12.09.2013
18.11. - 21.11.2013
13.01. - 16.01.2014

LEHRGANGSORT DIESES KURSES AB JUNI 2012:

Rittergut Positz
Familie Schwarzer
07381 Kolba
www.rittergut-positz.de/

 


SPZ-L Kurs 17

Mai 2013 bis Dez. 2014
27.05. - 30.05.2013
26.08. - 29.08.2013
14.10. - 17.10.2013
09.12. - 12.12.2013
03.03. - 06.03.2014
19.05. - 22.05.2014
07.07. - 10.07.2014
29.09. - 02.10.2014
08.12. - 11.12.2014

LEHRGANGSORT DES KURSES
AB MAI 2013:

Seminarvilla der ABB e.V.
in Pößneck

Die Räume der ABB e.V. in Pößneck bieten gute technische und räumliche Voraussetzungen: ein freundlich gestalteter Seminarraum, Kleingruppenräume, PCs und WLAN-Zugang.

ÜBERNACHTUNG:

Ausgewählte Überachtungs-möglichkeiten finden Sie

QUALITÄTSTESTIERUNG:

Seit Juni 2007 trägt die ABB die System-Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008.

Zusätzlich orientiert sich die Durchführung der Lehrgänge an den Qualitätsstandards der BAG/WfbM.

SPZ FÜR LEITUNGSKRÄFTE
Sonderpädagogische Zusatzqualifikation für Leitungskräfte in Werkstätten für behinderte Menschen

Das Lehrgangsprogramm orientiert sich an den vorgegebenen Rahmenrichtlinien der BAG WfbM. Die Teilnahme an dieser Fortbildung wird bundesweit anerkannt als sonderpädagogische Zusatzqualifizierung gem. §9 Abs. 2 WVO.

ZIELGRUPPE:
Diese Fortbildung richtet sich an Leitungskräfte in Werkstätten für behinderte Menschen (Leitung, Stellvertretung, Abteilungs- und Zweigstellenleitung, Produktionsleitung etc.) und Interessierte, die eine solche Tätigkeit anstreben.

Dies ist keine Fortbildung für Fachkräfte im Gruppendienst / Gruppenleitung.

ZIEL:


Sie erwerben Wissen aus unterschiedlichen Fachbereichen, das für Ihre praktische Führungstätigkeit in der Werkstatt relevant und unterstützend ist.

Sie sind eingeladen, Ihre Rolle als Führungskraft zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

Sie erweitern und vertiefen Ihre Führungskompetenz.

Sie erhalten Anregungen für das eigene konkrete Tun und treten mit Leitungskräften aus dem gesamten Bundesgebiet in Austausch.
 
    Außerdem

    Sie profitieren vom Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmenden, die aus dem gesamten Bundesgebiet kommen.

    Hospitationen bieten die Chance, eigene Fragestellungen sehr praxisnah zu beleuchten und konkrete Ideen zu gewinnen.

    Kursbegleitend beschäftigen Sie sich mit einem Thema, das für Ihre Arbeit von Bedeutung ist und zu dem Sie in der Gruppe Informationen zusammentragen und bewerten.

    Die persönliche Projekt-Arbeit sichert eine enge Verbindung Ihrer täglichen Praxis mit den Inhalten der Qualifizierung.

    Eine gelungene Weiterbildung geht für uns einher mit innerer Beteiligung und Aktivität der Lernenden. Daher unterbreiten wir Ihnen konsequent Angebote, sich einzubringen und die Inhalte nach eigenem Bedarf zu fokussieren.

    INHALTE:

    Rechtlicher Rahmen
    Rechtliche Grundlagen der Arbeit in WfbM
    Aufsichtspflicht und Haftung

    Entwicklungsraum „Werkstatt“
    Grundlagen der pädagogischen Arbeit
    Förderung in und durch Arbeit
    Medizinische Grundlagen
    Casemanagement

    Führen: sich selbst und andere
    Selbstmanagement
    Führung von Mitarbeitern, Führung in Organisationen
    Personalentwicklung in der Werkstatt
    Kommunikation und Gesprächsführung
    Konfliktmanagement
    Grundlagen des Coaching

    Unternehmen "Werkstatt"
    Betriebswirtschaftliche Grundlagen
    Grundlagen der Kalkulation

    Öffentlichkeitsarbeit
    Grundlagen und Ziele
    Mittel und Wege


    Der Seminarraum als "World-Cafe"
    im Modul Öffentlickeitsarbeit.

    Blick auf dieTerasse.

    PRAXISTRANSFER:
    Hospitation
    Die Teilnehmenden besuchen sich gegenseitig. Die Auseinandersetzung mit anderen Konzepten und Schwerpunktsetzungen befördert die Reflexion des eigenen Vorgehens und gibt wertvolle Anregungen für die tägliche Praxis und Weiterentwicklung der eigenen Einrichtung.

    Gruppenarbeit
    Der Kurs einigt sich zu Beginn der Ausbildung auf zwei bis drei Themengebiete mit hoher Praxisrelevanz, an denen feste Kleingruppen kursbegleitend arbeiten und gegen Ende der Ausbildung ihre Ergebnisse der gesamten Gruppe präsentieren.

    ABSCHLUSSVERFAHREN:
    Das Abschlussverfahren umfasst die Ausarbeitung einer schriftlichen Projektarbeit und deren Präsentation im Rahmen eines Kolloquiums.


    Zusätzliche Leistungen, die in der Teilnehmergebühr inbegriffen sind:


    Handouts:
    Begleitend zu den Themen des Kurses erhalten Sie jeweils Skripte und Arbeitsblätter.

    Foto-Protokoll:
    Alle Mitschriften auf Flipchart und Pinnwand werden fotografiert und Ihnen nach jedem Block als Datei zur Verfügung gestellt.

    Lernplattform:
    Ein passwortgeschützter Raum im Internet bietet Ihnen die Möglichkeit Material in Dateiform zu nutzen, im Austausch zu bleiben und an konkreten Themen zu arbeiten.

    Begleit-Material:
    Zu Kursbeginn erhalten Sie das Glossar „Arbeit und Förderung in Werkstätten für behinderte Menschen“ sowie die Gesetzessammlung „Ratgeber  für Menschen mit Behinderung“.

    Kursbegleitung:
    Dorit Häuser begleitet Sie als Lehrgangsleiterin während des gesamten Kurses und führt mit Dr. Brackhane das Abschluss-Kolloquium durch.

    Coaching:
    Bei Bedarf können Sie berufliche Anliegen, Fragen zum Praxisprojekt oder ähnliches individuell mit der Lehrgangsleiterin besprechen.

     

    Kurzinfo Leiter-SPZ Start Juni 2012
    Info-Mappe Leiter-SPZ Start Juni 2012
       
    Kurzinfo Leiter-SPZ Start Mai 2013

     

    LEHRGANGSLEITUNG:

    Dorit Häuser
    Dipl. Pädagogin,
    Coach und Trainerin in der Ausbildung von Trainern.

     

    Unser Anspruch ist eine interessante und abwechslungsreiche Gestaltung dieser Weiterbildung, in die Sie sich aktiv einbringen können.

    Das Team der Referierenden setzt sich bewusst sowohl aus Werkstatt-Erfahrenen als auch Unerfahrenen zusammen, um Ihnen vielfältige Perspektiven zu eröffnen.

    Eine Auswahl aus unserem Team:

    Dr. Rainer Brackhane, Dipl.-Psych., Herford

    Annelie Lohs,
    Geschäftsführerin der Lebenshilfe Jena

    Sven Fleischmann
    ,
    RA Meinigen

    Jürgen Burberg ,
    Kommunikations-Trainer, Eisenberg

    Dr. Frank-Timo Lange,
    Arzt, Berlin

    Carmen Sorgler und Elisabeth Ehrhorn ,
    Journalistinnen, Frankfurt/Main

    Anja Klötzing,
    Trainerin und Coach, Schöndorf

    Peter Morgenroth,
    Trainer und Coach, Mülsen

     

    ABB e.V., Ernst-Thälmann-Str. 21, D-07381 Pößneck, Tel. 00 49 - 36 47 - 42 35 10
    Nebenstelle: Brunnenstr. 27, D-82288 Kottgeisering