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Das DVWO-Qualitätsmodell

Die Sicherung der Qualität der ABB e.V. umfasst die Zertifizierung  

nach DIN EN ISO 9001 für die "Organisation" ABB und

nach dem Qualitätsmodell des DVWO für die "Trainerausbildung" und "Coachingausbildung"

Das QM-System auf Basis der DIN EN ISO 9001 in Verbindung mit dem DVWO-Qualitätsmodell ist das bislang anspruchsvollste auf dem Markt der Zertifizierungsprogramme für den Bildungsbereich.

Organisation optimal führen

Der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen e.V. (DVWO) hat dieses spezielle Qualitätsmodell für Weiterbildner und Weiterbildungseinrichtungen entwickelt. Basis ist die Norm DIN EN ISO 9001.

Ursprünglich für die Industrie entwickelt, hat die Norm mit ihren Anforderungen an Organisationen mittlerweile den Dienstleistungssektor erobert und wurde daraufhin schon mehrmals überarbeitet und angepasst.

Die ISO ist DIE Norm für das Qualitätsmanagement schlechthin. Sie ist bekannt und international anerkannt. Das unterscheidet sie von den meisten Zertifizierungsangeboten im Weiterbildungsmarkt, die in den letzten Jahren entwickelt und angeboten wurden.

Die Organisationsqualität entwickelt sich im Hintergrund stetig weiter. Sichtbar sind: ansprechende Räume, Materialvielfalt, kompetente Trainer, motivierte Mitarbeiter und immer wieder tolle Seminare.

Qualität der Organisation
DIN EN ISO 9001

"Hinter den Kulissen"

Führung und Steuerung: Wer sind wir? Für wen sind wir da? Was bieten wir an? Wie sichern wir ein strategisches Controlling?

Ressourcen und Kompetenzen: Welche Ausstattung benötigen wir für unseren Auftrag? Wie können wir unsere Kompetenzen im Sinne unserer Kunden weiterentwickeln?

Abläufe und Organisation: Wie organisieren wir uns bestmöglich? Wie können wir unsere Abläufe transparent und effizient gestalten? Welche Hilfsmittel unterstützen uns dabei?

Analyse und Verbesserung: Wie können wir ein verlässliches System zur stetigen Entwicklung unseres Unternehmens installieren?

Qualität der Lernprozesse
DVWO-Erweiterung

"Showtime"

Bedarfsanalyse und Marketing: Wie entwickeln sich unsere Angebote auf dem Markt? Welche Themen brennen bei unserer Zielgruppe? Welchen konkreten Nutzen können wir bieten? Wie gestalten wir die Kommunikation mit unseren Kunden?

Konzepte und Curricula: Welche Themen und Methoden sind geeignet? Welche Trainer bringen die besten Kompetenzen dafür mit? Wie gestalten wir eine förderliche Lernatmosphäre?

Kompetenzmodell und Lernziele: Was genau wollen wir erreichen? Wie sichern wir wirkungsvolle und spannende Seminare?

Feedback und Lernzielkontrolle: Was schätzen unsere Kunden besonders? Wo haben wir Entwicklungspotenziale? Wie können wir unsere Kunden begeistern? Inwiefern ist die Gestaltung unserer Angebote geeignet, um ganzheitliches und nachhaltiges Lernen zu ermöglichen?

Lernprozesse erfolgreich gestalten

Durch die Erweiterung um das spezifische Qualitätsmodell für Weiterbildner werden alle Anforderungen abgedeckt, die in diesem Bereich wichtig und wertvoll sind: Selbstverständnis, Angebotsentwicklung, Marketing, Akquise, Seminarkonzeption, die "Showtime" mit den Teilnehmern und natürlich die Evaluation.

Das Qualitätsmodell des DVWO verbindet die optimale Organisation eines Unternehmens mit der Qualitätssicherung im Lernprozess selbst und bietet damit ein wunderbares Instrument und eine verlässliche Grundlage für Trainingsunternehmen und Trainer, um die eigene Qualität zu sichern, weiterzuentwickeln und nach außen transparent zu machen.

Wertvolle Grundlage für einen gelungenen Lehr-Lern-Prozess ist die Kompetenzpyramide mit Taxonomiestufen zur Vertiefung der Lernziele. Darüber hinaus werden alle wesentlichen Aspekte erfasst - von der Bedarfsanalyse und Auftragsklärung im Vorfeld, über die Seminarkonzeption und die Steuerung des unmittelbaren Lern-Prozesses an sich, bis hin zur eigenen Reflexion und den Feedbacks der Teilnehmer.

Kompetenzen ganzheitlich erweitern

Die Kompetenzpyramide klassifiziert drei Seiten: die kognitiven, affektiven und die psychomotorischen Kompetenzen der Teilnehmer.

Jede dieser drei Seiten hat verschiedene Stufen zur Beschreibung der Entwicklung bei den Lernenden. Diese Stufen heißen Taxonomien und erläutern den Grad der Intensität und Durchdringung der Seminarinhalte durch die Teilnehmer - und das in allen drei Kompetenzbereichen.

Für das Seminar als Ganzes, aber auch für die einzelnen Einheiten werden die Taxonomiestufen im Vorfeld definiert. Sie dienen also als Zielelemente für ein erfolgreiches Seminar und bilden den Ausgangspunkt zur Planung der Inhalte und Methoden. Gleichzeitig können die anvisierten Taxonomiestufen während des Seminars und am Ende als Kontrollinstrument dienen.

 

 


Kognitive Kompetenzen

Was sollen die Teilnehmer hinterher wissen?

Affektive Kompetenzen

Welche innere Haltung sollen die Teilnehmer entwickeln?

Psychomotorische Kompetenzen

Wie soll die Umsetzung aussehen?


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